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52. Neues Empfangsgebäude der Maternité des CHUV in Lausanne

Die Aufgabe des Wettbwerbes im Jahre 2007 war die Aufwertung des Vorplatzes, des Empfanges sowie des Nachtspitales in der Maternité des CHUV in Lausanne. Ein wichtiger Aspekt ist die Vebesserung der Übersichtlichkeit und der Orientierungsmöglichkeiten für die Patientinnen und Besucher.
Das Projekt schlägt einen grossen gedeckten Aussenraum vor, welcher sich über die gesamte Breite des neuen Eingangsgebäudes erstreckt. Dieser gedeckte Raum findet dank einer verglasten Fassadenfront seine räumliche Fortsetzung in der Eingangshalle im Innern des Gebäudes.

Als Referenz für die Eingangshalle dienen Hotellobbys wie sie in Grand Hotels zu finden sind. Dieser Raum sollte grosszügig und komfortabel sein. Die BesucherInnen und PatientInnen sollen sich hier wohl und sicher fühlen. Um die Orientierung zu verbessern wurde das Empfangsdesk zentral und direkt gegenüber dem Eingang positioniert. Die weiteren Nutzungen und Funktionen sind auf Inseln zusammengefasst, welche unter dem Vordach und in der Eingangshalle positioniert sind. Im Aussenraum dienen sie als Sitzgelegenheit und Brunnen, in der Eingangshalle als Kiosk, Infothek, Spielgelegenheit und Ruheraum für die werdenden Väter.

Typ:
Wettbewerb, 1. Preis  Nutzung: Spital Auftraggeberin: Hospices cantonales  Ort: Lausanne  Jahr: Wettbewerb 2007, Ausführung 1. Etappe 2016 - 2019

92. Ärztliches Gesundheitszentrum Kurwerk Burgdorf

Eine Gruppe von 7 Hausärzten, Kinderärzten, Psychiatern und Physiotherapeuten hat an der Poststrasse 9 in Burgdorf auf drei Etagen und 1'000 m2 das ärztliche Gesundheitszentrum Kurwerk gegründet. Die zentrale Lage beim Bahnhof ist sowohl für die Kunden, wie auch für die Mitarbeiter von Vorteil. Durch die inderdisziplinäre Zusammenarbeit kann auf die Bedürfnisse der Patienten aller Altersstufen optimal eingegangen werden.

Das denkmalgeschützte Gebäude aus den 50er Jahren wurde unter Begleitung der Denkmalpflege des Kantons Bern sanft umgebaut. Es wurden typische Materialien und Detailierungen aus den 50er Jahren aufgenommen, wie das Klötzliparkett und die filigrane Metallkonstruktionen aus Rundstahl für Tische und Fensterbänke.

Vom Beginn der Planung bis zur Inbetriebnahme standen nur zehn Monate zur Verfügung.

 

Typ: Umbau Dienstleistungsgebäude  Nutzung: Gesundheitszentrum  Auftraggeber: Kurwerk  Ort: Burgdorf, Postgasse 9  Jahr: 2013

76. Kunst und Bau Reflektor

Für den Berliner Künstler Markus Draper konnten wir die Ausführung seines Kunst und Bau Projektes im Institutsgebäude auf dem von Roll Areal in Bern begleiten. Die Intervention "Reflektor" ist ein trompe l ́oeil. Die Idee des trompe l ́oeil beschäftigt Markus Draper immer wieder, denn sie ist für Ihn eine ideale Verbindung von Malerei, Architektur und Intervention. Das trompe l ́oeil verwendet er immer wieder in Zusammenhang des Fensters, denn es suggeriert Öffnungen in der Architektur, wo keine sind.

49. Umbau Baudirektion

Das Bauamt der Stadt Burgdorf befindet sich, zusammen mit dem Werkhof und der Stadtgärtnerei, in einem Industriegebäude welches in den 80er Jahren aufgestockt wurde. Die Büros werden durch ein Treppenhaus mit Lift erschlossen.
Nach der Analyse wurde klar, dass der Zugang zum Bauamt mittels punktuellen Eingriffen verbessert werden soll, um Besuchern einen freundlicheren Empfang zu zeigen.

Unser Projekt schlägt ein neues Volumen aus getöntem Glas im Erdgeschoss vor.

 

Der transparente Kubus aus gelbem Glas mit grosszügigem Vordach ist eine einladende Geste an die Besucher der Baudirektion.
Die gelbe Farbe wurde in verschiedenen Nuancen
verwendet und bezieht sich auf das gelbschwarze
Wappen der Stadt Burgdorf.

Im Inneren, auf der weissen Wand gegenüber des Einganges, wurde ein Panorama der Stadt Burgdorf vom Fotografen David Aebi angebracht. Das neu gestrichene Treppenhaus erhielt im oberen Teil ein neues grosses Fenster, welches warmes, gelbes Licht ins Innere scheinen lässt.

Das neue Treppengeländer besteht aus Stützen, die wie Pflanzenäste geformt und mit Metallgewebe bespannt sind. Der Handlauf nimmt die gelbe Farbe auf und begleitet die Treppe von unten bis ganz oben. Durch den neuen Eingang wird das Bauamt besser sichtbar und die Besucher fühlen sich willkommen.


Typ:
Umbau Bauamt  Nutzung: Verwaltung  Auftraggeberin: Baudirektion der Stadt Burgdorf  Ort: Burgdorf, BE  Jahr: 2006

22. Umbau Bürogebäude VöV

Die zwei Ziele des Umbaues im Bürogebäude des Verbandes öffentlicher Verkehr waren die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze und die Neugestaltung des Eingangsbereiches.
Platz für zusätzliche Arbeitsplätze konnte durch das Zusammenlegen von Einzelbüros geschaffen werden. Kleine, enge Büros im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss wurden durch grössere gemeinsame Büros ersetzt.
Der Eingang wurde neu gestaltet, um die zahlreichen Mitglieder des Verbandes, welche in diesem Gebäude Sitzungen abhalten besser empfangen zu können.
Die Öffnung der kleinen Büros hat die Kommunikation unter den Angestellten positiv beeinflusst. Neben den Gruppenbüros sind drei kleinere Räume angegliedert, welche den Mitarbeitern als Sitzungszimmer oder Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung stehen.

Eine neue Glasfront öffnet das Erdgeschoss und

 

macht den Empfang gut sichtbar. Die neue Verkleidung und Beschriftung des Vordaches ergänzt den Eingangsbereich. Auch die rückseitige Gartenfassade wurde mit einer Glasfront geöffnet, welche durch eine kleine Brücke den Garten zugänglich macht.

Der weisse Terrazzoboden verbindet den ganzen Eingangsbereich. Das Empfangsmöbel, die Cafeteria und die Tische wurden aus Holz mit einer Hochglanzoberfläche ausgeführt, welche an die aerodynamische Oberfläche von Hochgeschwindigkeitszügen erinnert.
Die helle Gesamtfarbe im Eingangbereich wird durch die stark leutenden Farben unterbrochen und dynamisiert. Die einzige durchgehende Wand im Erdgeschoss ist Gelb gestrichen.
Eine grosse Herausforderung dieses Projektes war die Ausführung des Umbaues bei laufendem Bürobetrieb.

Typ: Umbau Bürogebäude  Nutzung: Büro  Auftraggeber: Verband öffentlicher Verkehr  Ort: Bern  Jahr: 2002  Grafik: Judith Rüegger und Thomas Sanchez, Bern

28. Zwei Fussgängerbrücken

 

Der Sudienauftrag entstand im Rahmen der Renaturierung der Kleinen Emme im Bereich der Schützenmatt in Burgdorf. Die bestehende veraltete Fussgängerbrücke musste aus Sicherheitsgründen ersetzt werden. Nach der Analyse des Standortes kamen wir zum Schluss, dass zwei kleinere Brücken sich besser in die Umgebung integrieren und die Funktion besser erfüllen. Mit zwei Brücken ergeben sich für Fussgänger und Fahrradfahrer zusätzliche Verbindungen. Für die Tragstruktur wurde eine vorgespannte Betonplatte ausgewählt, um eine hohe Lebensdauer und einen einfachen Unterhalt zu garantieren.

Das Material des Geländers sollte eine grosse Transparenz haben, damit der renaturierte Fluss gut sichtbar ist. Ein durchgehendes Geflecht aus Edelstahldraht ist beidseitig um geneigte Stützen gespannt. Durch die beiden Geflechte, welchen nicht parallel zueinander stehen, ergeben sich wechselnde Moirémuster.

Typ: Neubau Fussgängerbrücken  Nutzung: Brücke  Auftraggeberin: Baudirektion der Stadt Burgdorf  Ort: Burgdorf, BE  Jahr: 2003

55. Clematis Montana

Die Aufgabe des Wettbewerbes ist die Umnutzung eines Industriegebäudes aus den 60er Jahren zum neuen Institut für die Ausbildung der höheren Verwaltungsangestellten für Bund, Kantone und Gemeinden. Das Institut bildet eine neue Verbindung zwischen der Universität Lausanne und deren zukünftigen Erweiterung nordöstlich des

Grundstücks. Im Tief- und im Hochparterre gibt es je einen Eingang. Eine grosse Rampe verbindet die beiden Eingänge und die beiden zentralen Kommunikationsräume der Stockwerke.

Das Forum im Tiefparterre ist dem Austausch und der Vermittlung von Wissen gewidmet; es verfügt über zwei grossen Hörsäle und drei Klassenzimmer, welche um einen zentralen Raum mit Cafeteria und grossem Oblicht angeordnet sind.  Eine breite Rampe bringt die Benutzer ins Hochparterre. Das Laboratorium im Hochparterre ist dem Studium und der Recherche gewidmet; hier befinden sich die Büros, die Arbeitsräume und die zweigeschossige Bibliothek. Die Büros sind sehr kompakt um zwei Innenhöfe organisiert, damit für die Bibliothek ein grosszügiger zweigeschossiger Raum für Lesesaal, Arbeiträume und Bücherturm geschaffen werden kann. Dieser Raum soll den Austausch unter den Mitarbeitern und Besuchern des neuen Institutes fördern.

 

Typ: Wettbewerb, 2. Rang  Nutzung: Bildung  Auftraggeber: IDHEAP  Ort: Chavannes-près-Renens, VD  Jahr: 2007

Le projet se réfère à la typologie originelle et propose d'ajouter au bâtiment principal une extension qui vient remplacer le bâtiment pavillonnaire existant. Ce bâtiment de volumétrie compacte se compose d'un corps horizontal sur trois niveaux qui délimite la parcelle côté Est et d'un corps vertical de 5 étages plus attique qui marque la présence du site scolaire du côté Sud. L'extension compose ainsi avec le bâtiment existant la nouvelle école et tente de réinterpréter l'idée architecturale initiale. Les deux corps de bâtiment sont liés par une partie horizontale qui constitue l'interface entre les deux divisions. Les espaces principaux sont le hall d'entrée, l'auditoire, la bibliothèque et le restaurant.

88. Concours pour la construction de bâtiments scolaires à Délémont, 2ème prix

Die Wandelemente dienen zudem der Lüftungsinstallation und zur Optimierung der Raumakustik.

 

In Zusammenarbeit mit: Bauphysik: Raumanzug GmbH, Zürich und Statik: WAM Planer und Ingenieure AG, Bern