Zwei umweltschonende Häuser auf dem Mont Vully

Die zwei Häuser in Bellerive werden mit einem möglichst geringen Einsatz von Grauer Energie realisiert. Die Innenmauern bestehen aus ungebrannten Lehmsteinen, welche jeweils auf einer Seite sichtbar bleiben und auf der anderen Seite mit Lehmputz verputzt werden. Die Decken und Stützen sind aus Fichtenholz, die Fassade aus Einsteinmauerwerk mit Lehm- und Kalkverputz. Die Böden bestehen aus Lehmkasein. Die Umgebungsgestaltung wurde mit Trockenmauern realisiert.

 

 

 

Nouveau hall d'entrée de la Maternité du CHUV à Lausanne

Le bâtiment d'entrée datant des année 60 est remplacé par un nouveau bâtiment qui abrite l'entrée principale de la Maternité du CHUV. Le nouveau hall offre un espace d'entrée généreux ou l'on trouve l'accueil, placé directement en face du carrousel d'entrée, la cafétéria illuminée par un grand puit de lumière et une zone d'attente et d'information pour les patientes et leur famille. L'espace extérieur de l'esplanade est couvert par un grand auvent à l'abri duquel les patientes peuvent être déposées. cet espace extérieur de transition permet aussi à la caféteria d'installer une terrasse pour les visiteurs. Ce nouveau bâtiment d'un étage est planifié de manière a pouvoir recevoir dans les années avenir deux étages supplémentaires, selon les besoins futurs de la Maternité.

 

 

Gesamtsanierung Geschäftshaus Hohlstrasse 612 in Zürich Altstetten

Das Geschäftshaus aus dem Jahre 1962 wurde erneuert, damit es den heutigen Anforderungen bezüglich Raumnutzung und Energieverbrauch entsprechen kann. Das für die Fassade prägende Brüstungsband bleibt erhalten, die Dämmstärke von 4 cm auf 22 cm erhöht. Das Fensterband mit den Stützenverkleidungen aus Faserzement wird neu interpretiert. Die Fenstereinteilung wird vereinfacht, damit die Raumgrössen im Innern flexibler unterteilt werden können. Ein neues Attikageschoss kann zusätzliche Büronutzungen aufnehmen.

 

 

 

121 Transformation villa urbaine Bienne

Der Umbau dieses Jugendstilhaus von 1910 wurde im engen Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege des Kantons Bern ausgeführt. Alle Elemente welche repariert werden konnten, wurden erhalten. Im Erdgeschoss wurde eine neue Küche eingebaut. Ein Möbel mit Regal und Schubladen verbindet neu Wohnzimmer und Küchenbereich. Im ersten Obergeschoss, wurde eine neues Badezimmer in einer der Zimmer eingebaut. Die Fassade ist noch im originalen Zustand.